Dennis ist Ausverkauft
Nun hat es den ersten aus dem "Harten Kern" erwischt. Dennis entschied sich zu heiraten und wir, ihm einen angemessenen Abschied zu bereiten.
Am 15. Juli 2006 war es dann soweit... Fast hielten wir den geplanten Original-Zeitablauf (vielen Dank an Thorsten) auch ein:
- ca. 17.00 Uhr
- Nele u Co. holen Dennis aus Garbsen ab und legen ihm seine Verkleidung an. Zur Verkleidung und der damit verbundenen Hauptattraktion des Abends später mehr. Mick fertigt zur Zeit eine technische Zeichnung an…
- 18.00 Uhr
- Treffen mit den in Hannover o.ä. wohnenden Teilnehmern am Hauptbahnhof unterm Schwanz.
- 18.01 Uhr
- Flüssige Frischmacher werden gereicht.
- 18.17 Uhr
- Marsch Richtung Lister Meile Fest.
- 18.42 Uhr
- Erreichen des Lister Meile Fests.
Auf dem Weg zum und auf dem Lister Meile Fest muss Dennis dann in alter Tradition Aufgaben erledigen, die die Peinlichkeitsgrenze und das Anstandsgefühl normal denkender Menschen stark unterschreiten sollten. Und hier kommt ihr nun ins Spiel: Da die Resonanz auf die erste mail (s.u.) ja quasi überwältigend war, hat das OK folgendes beschlossen:
Damit jeder zum Gelingen des JGA seinen angemessenen Beitrag leisten kann, ist jeder Teilnehmer des JGA verpflichtet, auf einem Karteizettel, Zettel o.ä. eine Aufgabe, die Dennis zu erledigen hat, niederzuschreiben. Diese werden dann zu Beginn des JGA vom OK eingesammelt und im Verlauf des JGA muss Dennis diese Aufgaben dann unter Nennung des Namen, der ihm diese Aufgabe aufgebürdet hat, erfüllen.Zuwiderhandlungen, d.h. Teilnehmer ohne Aufgabe werden sanktioniert, indem der Betroffene ebenfalls eine Aufgabe auf dem Lister Meile Fest erfüllen muss, die analog zu Dennis Aufgaben ehrverletzend sein wird*.
Also, erspart euch die Schmach…
- ca. 23.00 Uhr
- Aufbruch vom Lister Meile Fest in Richtung Steintor...
- danach
- Alles kann, nichts muss…
Leider war ich aufgrund anderer Verpflichtungen "spät dran", doch auch nach 22.00 Uhr war die Stimmung noch gut.
Spontan wurde der 23.00 Uhr-Planpunkt übersprungen und "Alles kann, nichts muss..." kam zum Zuge. Dennis war so gefragt, dass wir keine Chance bekamen rechtzeitig in Richtung Steintor zu wandern.
Als es dann doch soweit kam, wurde die Strecke so lang, so dass wir Rast in der Bierbörse einlegen mussten... hier forderte der Abschiedsabend seinen Tribut und die meissten von uns gaben auf...
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